1die 101 häufichsten fehler im Deutschen

GERMAN CULTURES LANGUAGES

1.
Klaus Mackowiak
Die 101 häufigsten Fehler im Deutschen

Die 101 häufigsten Fehler im Deutschen: und wie man sie vermeidet.
In diesem Buch geht es um die Zweifelsfälle, denen man im Schreiballtag am häufigsten begegnet. Klaus Mackowiak klärt diese pragmatisch, verständlich und ohne allzuviel Fachjargon. Das Buch weist auf ungezwungene Weise den Weg zu fehlerfreiem Deutsch und ist auch für versierte Schreiber eine nützliche Hilfe.

2.
Duden
Passende Worte für jede Gelegenheit

Jedes Familienereignis, jedes Jubiläum erfordert eine eigene Ansprache. Dieser Sammelband bietet einen Fundus passender Formulierungen, Zitate und Gedichte zu einem attraktiven Preis. Aber auch ohne konkreten Anlass lohnt sich das Blättern in diesem liebevoll gestalteten Buch.

3.
Christian Freigang, Jean-Claude Schmitt
Hofkultur in Frankreich und Europa im Spätmittelalter.

Thema des Bandes sind die höfischen Inszenierungen im Spätmittelalter und ihre innere Kohärenz. Die spezifischen Repräsentationsmuster einzelner Höfe werden insbesondere auf ihre Zielsetzung befragt. Neben der Analyse einzelner Phänomene der höfischen Kultur widmen sich die Beiträge vor allem dem Zusammenwirken von Architektur und Kunst, Zeremoniell, Literatur und Musik am Hofe. Über eine bloße Betrachtung der Bildkünste hinaus spannt sich damit der methodische Rahmen hin zu einer interdisziplinären Untersuchung, in der historische Anthropologie, Musik und Literaturwissenschaft sowie Baugeschichte berücksichtigt werden.

4.
C. Stephen Jaeger, Ingrid Kasten
Codierungen von Emotionen im Mittelalter / Emotions and Sensibilities in the Middle Age

Historical research into emotionality is at present generally enjoying an heightened level of interest. This bilingual volume documents the proceedings of an international conference, discussing current paradigms and perspectives in historical literary research into emotions and heightening awareness of the mediality of cultures of emotion in historical change. The discussion of methodological questions opens up avenues for interdisciplinary research.

5.
Eckhard Rohrmann
Mythen und Realitäten des Anders-Seins

Menschen, die ihren Zeitgenossen anders erscheinen, müssen deshalb nicht auch anders sein. Ebenso wenig wie Menschen, die in der frühen Neuzeit für besessen, Narren, Hexen oder Wechselbälger gehalten wurden, das tatsächlich waren, kann davon ausgegangen werden, dass Menschen, die uns heute als Behinderte oder psychisch Kranke erscheinen, dies in ontologischem Sinne sind. Der Hexenmythos ist weitgehend entzaubert, die thomistische Dämonologie als Leitparadigma durch den kartesianischen Mechanismus abgelöst worden. Doch auch unser heutiges Verständnis von Behinderung und psychischer Krankheit ist sozial konstruiert.

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