Spektrum – Die Woche – 13 Marz 2016

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– Spektrum – Die Woche – 13 März 2016

Books

1.
Hubert Reeves , Yves Lancelot
Wie kommt das Blau ins Meer?: Die Ozeane unseren Enkeln erklärt

„Da wir nun beisammen sind, um über das Meer zu sprechen, kommt, schauen wir es uns doch einfach gemeinsam an! Ich liebe es hierher zu kommen, mich auf diese Felsen zu setzen, den Horizont zu betrachten und dabei an gar nichts zu denken …“

Hubert Reeves, einer der renommiertesten Astrophysiker der Welt, und sein Freund, der Ozeanograph Yves Lancelot, erklären in diesem Buch ihren Enkeln die Meere. Die Kinder stellen ihnen all jene Fragen, auf die auch wir Erwachsenen nicht immer gleich eine Antwort parat haben – zum Beispiel: Wie kommt das Blau ins Meer? Bedeutet Wasser Leben? Woher kommt eigentlich all das Wasser? Gibt es ein einziges Meer oder mehrere? Und wieder beantwortet Reeves gemeinsam mit Lancelot all diese Fragen mit jener gelassenen und auf jeden Einwand eingehenden Liebenswürdigkeit, die Großvätern eigen ist. Ein zauberhaftes Buch und eine wunderbare, für jedermann verständliche Einführung in die Grundlagen unserer Meereswelt.

2.
Rudolf Stark
Festigkeitslehre: Aufgaben Und Losungen

Aufgaben und Lösungen zu den wichtigsten Problemen der Festigkeitslehre. Einige der hier verwendeten Methoden zählen zu den grundlegenden Lösungsverfahren der Baustatik.

3.
D. Gross
Technische Mechanik: Hydromechanik, Elemente der Höheren Mechanik, Numerische Methoden

Behandelt werden – Hydromechanik – Grundlagen der Elastizitätstheorie – Statik spezieller Tragwerke – Schwingungen kontinuierlicher Systeme – Einführung in die Stabilitätstheorie – Viskoelastizität und Plastizität – Numerische Methoden in der Mechanik. Das Werk enthält zahlreiche durchgerechnete Beispiele, die das Verständnis des Stoffes erleichtern.

4.
John Higgs
Alles ist relativ und anything goes: Eine Reise durch das unglaublich seltsame und ziemlich wahnsinnige 20. Jahrhundert

Bei der Uraufführung von Igor Strawinskys »Le Sacre du printemps« am 29. Mai 1913 in Paris kommt es zum Eklat. Schon während der Eröffnungsmusik bricht ein Teil des Publikums in höhnisches Gelächter aus. Als die Tänzer auf den Boden zu stampfen beginnen, schlägt der Unmut der Zuschauer in Entrüstung um. Zu radikal ist der Bruch mit der Tradition. Ohne dass sie es gemerkt hätten, hatte sich alles geändert, als der Zeiger des Weltalters von 19 auf 20 sprang.

Auf fast allen Gebieten wurden im 20. Jahrhundert Entdeckungen gemacht oder Ideen entwickelt, die unser Bild vom Universum und von uns selbst auf den Kopf gestellt haben. Alles schien neu, nichts unmöglich: Maschinen, die denken, Hunde im Weltall und Menschen auf dem Mond. Alte Gewissheiten büßten ihre Geltung ein, hergebrachte Autoritäten verloren ihre Macht. Die Welt wollte kein Zentrum mehr kennen.

Auf seine ganz eigene Weise führt John Higgs durch dieses Jahrhundert der Genies und der Gurus. Er erläutert die Relativitätstheorie anhand eines fallenden Würstchens, erzählt von Satanisten im Raumfahrtprogramm der Amerikaner und geht der Frage nach, ob ein Schmetterling in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen kann. Das ist alles unglaublich seltsam und ziemlich wahnsinnig. Ein Buch wie ein Trip.

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